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FASD

Leben mit FASD: Mission impossible!

Dr. Hoff-Emden

Pflege- und Adoptivkinder sind traumatisiert, spätestens durch die Herausnahme aus ihrer Herkunftsfamilie. In der Regel sind es schwer traumatische Prozesse, die vorher im Leben des Kindes stattgefunden haben.

Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft ist häufig einer davon. Die Folge sind diverse Schädigungen des Gehirns und daraus resultierende Beeinträchtigungen, Entwicklungsverzögerungen, Auffälligkeiten.

Leider gibt es in MV (NOCH?) keinen Arzt, der sich auf dieses Krankheitsbild spezialisiert hat.

Es gibt kein FASD-Zentrum, wo Eltern und Kinder qualitativ hochwertige Beratung und Unterstützung erfahren könnten.

Aber es gibt uns: betroffene Kinder und Eltern, die sich die Welt mit FASD erobern. Wir treffen uns regelmäßig, tauschen uns aus, profitieren vom Wissen und Erleben der anderen und sind nicht mehr allein unterwegs.

Der Pflegeelternstammtisch NWM bietet Treffen im Rahmen einer Selbsthilfegruppe an. Fragt einfach nach! Wir machen auch Hausbesuche… 🙂

Geplant: Fachtag FASD 2.0 im Herbst 2021, Schloß Bothmer/Wismar

Hier gibt es Tipps im Netz:

Reportage ndr im April 2021

Erst-Information

Es gibt in anderen Bundesländern FASD-Zentren. Diese bieten umfassend Beratung/Training an: Elterncoaching in Leipzig

FASD im Vorschulalter und in der Grundschule

Lehrer-Tipps für die Grundschule

Filme von und über Menschen mit FASD

FASD-Zentrum Berlin – eine gute Adresse